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Verschlimmerung einer Blaseninkontinenz stoppen

Eine altersbedingte Inkontinenz ist meistens ein schleichender Prozess. Beginnendes Tröpfeln wird meistens einfach ignoriert oder totgeschwiegen. Betroffene sollten jedoch schnellstmöglich handeln. Erfahren Sie in diesem Ratgeber was Sie tun können.

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Was kann man gegen Blasenschwäche tun?

Merken Sie, dass Ihr Penis nicht mehr so dicht hält, wie Sie es gewohnt sind? Dann soll­ten Sie spä­tes­tens jetzt begin­nen, etwas bewuss­ter zu leben und sich mit dem The­ma etwas genau­er aus­ein­an­der setzen.

Sie soll­ten die Grün­de für eine Inkon­ti­nenz von einem Arzt fest­stel­len und behan­deln las­sen. Jedoch gibt es auch eini­ge Din­ge, die Sie selbst tun kön­nen, um die Sym­pto­me zu lindern.

10 Tipps, um Blaseninkontinenz zu stoppen

  • Machen Sie einen Termin beim Arzt

    Es hilft nicht, das Pro­blem der undich­ten Bla­se zu igno­rie­ren, zu ver­schwei­gen oder zu ver­tu­schen. Der Schuss geht defi­ni­tiv nach hin­ten los. Je frü­her Sie han­deln, des­to bes­ser ist der Behandlungserfolg.
    Suchen Sie einen Arzt auf und schil­dern Sie ihm das Problem.

  • Versuchen Sie es mit Blasentraining

    Eini­ge Män­ner kön­nen sich selbst trai­nie­ren, um ihre Harn­in­kon­ti­nenz zu kon­trol­lie­ren. Hier ist ein Ansatz: Begin­nen Sie, geplan­te Pin­kel­pau­sen zu machen, ob Sie gehen müs­sen oder nicht. Im Lau­fe der Zeit kön­nen Sie die Zei­ten zwi­schen den Rei­sen ins Bade­zim­mer verlängern.
    Mit etwas bewuss­ter Anstren­gung kön­nen Sie Ihre Sym­pto­me zäh­men und müs­sen nur alle drei oder vier Stun­den uri­nie­ren. Beach­ten Sie, dass Sie mög­li­cher­wei­se kei­ne unmit­tel­ba­ren Ergeb­nis­se des Bla­sen­trai­nings sehen. Aber wenn Sie dabei blei­ben, soll­ten Sie inner­halb weni­ger Mona­te davon profitieren.

  • Machen Sie Beckenbodengymnastik

    Eini­ge Män­ner betrach­ten Kegel- oder Becken­bo­den­übun­gen als rei­ne Frau­en­sa­che. Aber sie kön­nen auch Män­nern hel­fen, die Mus­keln um die Bla­se her­um zu stär­ken. Sie müs­sen dabei sicher­stel­len, dass Sie den rich­ti­gen Mus­kel trai­nie­ren. Das Trai­nie­ren der fal­schen Übun­gen kann den Druck auf Ihre Bla­se erhöhen.

  • Führen Sie ein Tagebuch (Miktionstagebuch)

    Behal­ten Sie zumin­dest für ein paar Tage im Auge, wie viel Sie trin­ken, wie oft Sie das Bade­zim­mer benut­zen müs­sen und wann Sie aus­lau­fen. Beach­ten Sie ins­be­son­de­re alles, was Ihre Sym­pto­me aus­ge­löst haben könn­te, wie zum Bei­spiel eine bestimm­te Kör­per­be­we­gung oder zu viel Kaf­fee trin­ken. Ihr Tage­buch gibt Ihrem Arzt ein gutes Ver­ständ­nis für Ihre Sym­pto­me und wie sie Ihr Leben beein­flus­sen. Es kann hel­fen, her­aus­zu­fin­den, wel­che Tests erfor­der­lich sind, um die rich­ti­ge Dia­gno­se zu stellen.

  • Versuchen Sie, doppeltes Urinieren zu vermeiden

    Wenn Sie mit dem Was­ser­las­sen fer­tig sind, war­ten Sie eine Minu­te und ver­su­chen Sie es dann erneut. Auf die­se Wei­se kann das Nach­trop­fen redu­ziert werden.

  • Reduzieren Sie Alkohol und Koffein

    Vie­le Exper­ten glau­ben, dass Alko­hol und Kof­fe­in die Bla­se rei­zen und die Sym­pto­me der Harn­in­kon­ti­nenz ver­schlim­mern kön­nen. Ver­zich­ten Sie auf Kaf­fee, Tee, Erfri­schungs­ge­trän­ke und Alko­hol, um zu sehen, ob es einen Unter­schied macht.

  • Vermeiden Sie Lebensmittel, die Symptome auslösen.

    Eini­ge Män­ner stel­len fest, dass bestimm­te Lebens­mit­tel Pro­ble­me aus­lö­sen. Wür­zi­ges und säu­re­hal­ti­ges Essen – wie Zitrus­früch­te und Toma­ten – sind häu­fi­ge Übel­tä­ter. Ande­re sind Scho­ko­la­de und künst­li­che Süßstoffe.

  • Hören Sie auf zu rauchen.

    Es gibt Hin­wei­se dar­auf, dass Tabak die Inkon­ti­nenz bei Män­nern ver­schlim­mern kann.

  • Trinken Sie reichlich Wasser

    Sie kön­nen ver­sucht sein, Was­ser und ande­re Geträn­ke zu spa­ren, in der Hoff­nung, dass dadurch Unfäl­le ver­mie­den wer­den. Aber es ist eine schlech­te Idee. Wenn Sie weni­ger trin­ken, wird Ihr Urin kon­zen­trier­ter. Je kon­zen­trier­ter der Urin, des­to stär­ker wird die Bla­se gereizt, was wie­der­um zu mehr Harn­in­kon­ti­nenz füh­ren kann.

Die­se Tech­ni­ken kön­nen hel­fen, aber sie rei­chen viel­leicht nicht aus. Wenn Ihre Sym­pto­me Ihr Leben beein­flus­sen und die oben genann­ten Tech­ni­ken nicht zu hel­fen schei­nen, spre­chen Sie mit Ihrem Arzt. Mit der rich­ti­gen Behand­lung kön­nen Sie Ihre Pro­ble­me mit Inkon­ti­nenz beenden.

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